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Keine Wetterwarnung im Landkreis Gifhorn aktiv.

Einsatzübersicht

Donnerstag, 04. Juni 2020

<< H1 >> Wasserrohrbruch am Finkenweg

Einsatz Nr.: 19
Melderalarm um 00:20 Uhr

Ein LKW Fahrer einer Spedition rief die 112 und teilte mit, dass sehr viel Wasser den Finkenweg herunter fließen würde.
Vor Ort eingetroffen konnten wir einen massiven Wasserrohrbruch feststellen, der seinen Ursprung am Finkenweg Ecke Meisengrund hatte.
Bis zum Eintreffen eines Mitarbeiter des Wasserverbandes haben wir Absperrmaßnahmen vorgenommen. Anschließend habe wir nach dem Abstellen des Wassers die Straße An den Fischteichen soweit gereinigt, dass ein halbseitiges passieren möglich war. Anschließend wurde die Masse der Kräfte entlassen. Der ELW verlieb bis zum Eintreffen eines Bautrupps gegen 02:45 Uhr zur Absperrung vor Ort.

CS

Mittwoch, 03. Juni 2020

<< B2 >> Brand am Umspannwerk in Oerrel

Einsatz Nr.: 18
Zugalarm um 22:48 Uhr
1. Zug (Hankensbüttel, Schweimke, Wierstorf) & 4. Zug (Emmen, Wentorf, Oerrel)

Die Meldung "Umspannwerk in Oerrel brennt" sorgte zunächst für ein gewisse Anspannung der alarmierten Kräfte.
Vor Ort eingetroffen stellte sich der Brand des Umspannwerkes schnell als Unterholzbrand in der Nähe des Umspannwerkes heraus.
Hier war vermutlich durch Selbstentzündung von abgelagertem Grünschnitt eine Fläche von ca. 100 qm in Brand geraten. Durch Einsatz von 2 C-Rohren war der Brand dann schnell gelöscht. Einschließlich der Nachlöscharbeiten konnten wir nach etwa 45 Minuten zum Gerätehaus zurückkehren und den Einsatz beenden.

CS

Montag, 01. Juni 2020

<< WB 4 >> Waldbrand B 244 Höhe Repke Alte Schule

Einsatz Nr.: 17
Samtgemeindealarm um 12:34 Uhr

Der heutige Einsatz führte uns an die B 244 auf Höhe Repke "Alte Schule". Vor Ort eingetroffen stellte sich bei der Erkundung heraus, dass ca. 100 qm Unterholz brannten.
Aufgrund der vorherrschenden Witterung mit Waldbranntwarnstufe 5 wurde in diesem Fall, wenn es auch zunächst nicht dramatisch wirkte, dennoch alle 11 Ortsfeuerwehren der SG Hankensbüttel mit insgesamt 108 Einsatzkräften alarmiert.
Die am Brandort ersteintreffenden Kräfte bereiteten den Löschangriff vor bis kurze Zeit später das erste Tanklöschfahrzeug die Wasserversorgung sicherstellte. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse konnten keine weiteren Fahrzeuge an den Brandort herangeführt werden. Zur Wasserversorung wurde dann eine Schlauchleitung vom etwa 100 Meter entfernten Hydranten gelegt. Insgesamt wurde so etwa 10.000 Liter Wasser zum Einsatz gebracht. Anschließend wurde die Brandstelle noch mit der Wärmembildkamera kontrolliert.
Für die Masse der Einsatzkräfte konnte der Einsatz nach kurzer Zeit beendet werden. Die eigentliche Brandbekämpfung war dann nach ca. einer Stunde abgeschlossen.
Neben den Feuerwehren waren auch der zuständige Waldbrandbeauftragte der Landesforsten, eine Zivilstreife der Polizei, sowie eine Pressevertreterin vor Ort.

CS


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